Aktuelles

Bilder: Sebastian Schwarz

NEUE AUSSCHREIBUNG!

VERLASSENE ORTE II

2012 erschien im Verlag p.machinery die Anthologie »Verlassene Orte«; das Buch ist seit November 2017 nur noch antiquarisch zu bekommen.

Für »Verlassene Orte II«, ein Taschenbuch, das ebenfalls in der Reihe »Außer der Reihe« bei p.machinery erscheinen soll,  suchen wir Kurzgeschichten zum Thema. (Keine Lyrik!)

 

Verlassene, vom Menschen aufgegebene Orte zeigen ihr ungeschminktes, ehrliches Wesen: Zimmer, Friedhöfe, Produktionsstätten, Krankenhäuser, Hotels, an denen seit Jahren die Zeit nagt, die verfallen, und an denen von Menschenhand nichts verändert wurde.

Der öffentliche Raum, in dem wir uns bewegen, ist überwacht und kontrolliert. Er hat eine Funktion, und der Mensch fügt sich dieser: Eingekauft wird in der Mall, gegrillt wird an festgelegten Plätzen im Park, getanzt wird in der Diskothek. Die Geschichte der Verlassenen Orte bleibt oftmals verborgen, es ist nicht immer ersichtlich, für wen und wozu sie einmal geschaffen wurden. Ihre Gestaltung ist abgeschlossen, ihre Nutzung beendet, nun können sie ein ungesteuertes Eigenleben entwickeln. Sie nützen niemandem mehr. Sie haben keine Funktion mehr.

Der Fotograf und Grafiker Sebastian Schwarz hat diese Orte besucht, hat sie unangetastet gelassen und nur die Fotos mitgebracht. Seit 2010 spezialisiert er sich auf verlassene Gebäude. Er hält in seinen Fotos alte Industrieanlagen, private Räume und herrschaftliche Bauwerke fest. Ihn fasziniert an den Motiven, dass auch verlassene Orte noch von den Menschen erzählen, die zuletzt dort gewirkt und gelebt haben. Verlassene, aufgegebene und dichtgemachte Zimmer, Häuser und Anlagen fängt er in seinen Bildern ein, damit sie nicht verloren gehen.

Eindrücke seiner Arbeit sind auf seiner Homepage www.SebBlack.de zu finden. Lassen Sie sich von den  Bildern inspirieren und schicken Sie uns

  • bis 31. Juli 2018
  • Ihre unveröffentlichte »Verlassene Orte«-Geschichte (Umfang: 1–20 Normseiten)
  • Ihre Vita mit Adresse

an: info@literaturzeitschrift-haller.de

 

Vertrags-Details siehe unter: http://www.pmachinery.de/unsere-projekte/vertraege

 

Wir freuen uns auf Ihre Einsendung!

 

HALLER 16: Wahre Kunst

Liebe Autorinnen und Autoren, 

die Ausschreibung ist beendet. Bitte schicken Sie mir keine weiteren Texte.

Ich melde mich im Februar 2018 bei allen Einsendern.

C. Griesbach

Info zur Ausschreibung:

Ich melde mich in den nächsten Tagen wieder bei ALLEN Einsenderinnen und Einsendern!

29.04.2018 C. Griesbach

01.05.2018:
Die Auswahl ist getroffen!

Alle Autorinnen und Autoren wurden benachrichtigt!
Wenn Sie keine E-Mail erhalten haben (bitte auch SPAM-Ordner kontrollieren!), melden Sie sich bitte kurz bei mir.

C. Griesbach

18.06.2018:
Das Prosa-Lektorat ist (beinahe) abgeschlossen:
Ich warte auf die Rückmeldung von 5 Autoren, die ich heute per Mail informiert habe!

Bitte kurz bei mir melden, DANKE!

HALLER 15: Alte Freunde

ist erschienen!

Alte Freunde: In diesen zwei Worten schwingen Glück und Leid, Verrat und Wehmut mit.

Die alten sind nicht immer die besten Freunde, doch manchmal sind sie die einzigen, die uns bleiben.

Leider tauchen sie manchmal zur falschen Zeit am falschen Ort auf.

Sie retten uns aber auch den Abend oder das Leben.

 

Von den 14 Autoren, die sich in dieser Ausgabe den „Alten Freunden“ widmen, sind einige erfahrene und bereits viel gelesene Autoren, und einige, die erst am Anfang ihres Autorenlebens stehen. Jeder macht mit seiner Geschichte das Thema zu etwas Einzigartigem.

 

Die 5 Künstler, deren Bilder für diesen Band ausgesucht wurden, gehen das Thema völlig unterschiedlich an, sowohl die Motive als auch die Techniken sind verschieden. Jedes Bild fasziniert auf eigene Weise, egal ob es einen Text illustriert oder für sich steht.

Nachdem die Zusammenarbeit mit dem Verlag p.machinery in Murnau und dessen Chef
Michael Haitel schon einige Jahre währt und sich nach und nach immer weiter
vertieft hat, habe ich mich entschlossen, die Literaturzeitschrift HALLER zu
einem Imprint des p.machinery-Verlages zu machen.

An meiner Arbeit ändert sich nichts. Nach wie vor gebe ich den
HALLER heraus, nach wie vor macht Michael Haitel die Druckvorlagen und sorgt für
den Druck. Änderungen ergeben sich dahin gehend, dass der HALLER zukünftig eine
ISBN (statt ISSN) erhalten wird, im Buchhandel, über Amazon und den Verlag bezogen werden kann.

Die Autoren erhalten ein Belegexemplar und ein Honorar (Details siehe
http://www.pmachinery.de/unsere-projekte/vertraege; dort findet sich der jeweils
aktuelle Autorenvertrag).

Ich freue mich darüber, dass Michael Haitel diese für Sie als Autoren positive Entwicklung des HALLER ermöglicht.

Informationen zu Michael Haitels p.machinery Verlag finden Sie unter:  www.pmachinery.de .

Weiterhin wird es zu regelmäßig HALLER-Lesungen geben! (Fotos in der Galerie!)  

Ich würde mich freuen, wenn Sie auch dem neuen alten HALLER die Treue halten!